Wenn die klassische Trage nicht mehr ausreicht: Warum das Tragen auf der Hüfte die Rettung für aktive Eltern ist

26.01.2026

Jeder von uns, der dem Zauber des Tragens verfallen ist, weiß, dass das Gefühl von Sicherheit und Nähe, wenn das Baby an der Brust schlummert, unbezahlbar ist. Eine klassische ergonomische Trage ist ein hervorragender Helfer – zumindest so lange, bis die Tage kommen, an denen Ihr Kind plötzlich nicht mehr darin sein möchte. 


Warum protestieren Kinder plötzlich gegen die "klassische" Trage? 

Die Gründe können vielfältig und völlig natürlich sein. Ihr Kind wächst und seine Weltwahrnehmung verändert sich:

  • Neugier: Es möchte nach vorne schauen, die Umgebung beobachten und die Welt mit Ihren Augen entdecken.

  • Drang zum Anfassen: Es möchte Dinge vor sich berühren und nicht "versteckt" sein.

  • Bedürfnis nach Abkühlung: An der Brust der Eltern kann es an heißen Tagen zu warm oder durch die Kleidungsschichten zu eng werden.


In solchen Momenten landet das Kind meistens auf unseren Armen, am häufigsten – auf unserer Hüfte.


Die gleiche Freiheit wie auf dem Arm, aber mit mehr Komfort 
Alles, was Ihr Kind auf Ihrem Arm tut, kann es auch in der Hüfttrage tun. Mit dem Unterschied, dass Sie das Kind dank der Bambeari-Trage leichter, länger und ohne unnötige Armschmerzen tragen können.

Unsere Lösung für Ihren Alltag 

Gepolsterter Schultergurt: Kein Einschneiden mehr in Nacken oder Schulter. Der Gurt ist so konzipiert, dass er das Gewicht des Kindes optimal verteilt.

Eine Hand frei: Stützen Sie das Kind sanft mit einer Hand, während Sie die andere völlig frei haben – für Einkäufe, einen Kaffee oder um das ältere Geschwisterchen an der Hand zu halten.

Gefühl von Leichtigkeit: Was Sie auf dem Arm nach 10 Minuten ermüden würde, meistern Sie mit unserer Trage mit Leichtigkeit.

Wenn die Arme nicht mehr können (Unsere persönliche Erfahrung) 
Wir haben die Bambeari-Hüfttrage nicht im Labor getestet, sondern im echten Leben mit unseren drei Kindern. Beispiel:


1. Papa, der kleine Sohn und zwei Stunden Ruhe für die Mama :D

Neulich ging unser Jüngster mit dem Papa nach draußen. Kein Kinderwagen, nur an der Hand, mit der Trage locker über der Schulter. Der Kleine entdeckte die Welt auf eigenen Füßen, bis seine Beinchen müde wurden. Dann schlug die Stunde für Bambeari. Papa hat ihn einfach hineingesetzt – kein kompliziertes Festziehen von Gurten an jeder Seite, nur ein Handgriff und fertig. Papa kam nach zwei Stunden mit einem zufriedenen Kind nach Hause, das sofort einschlief. Und die Mama? Die hatte in der Zwischenzeit die ersehnte Ruhe zum Aufräumen. Oder zum Schlafen :D

2. Die Rettung im Wald für eine 15 kg schwere "Touristin"

Sie kennen das – man macht einen Familienausflug in den Wald, das Kind läuft heldenhaft mit, aber auf halber Strecke heißt es plötzlich: "Auf den Arm!". Unsere ältere Tochter wiegt 15 kg und fühlt sich in einer klassischen Trage schon eingeengt, dort möchte sie nicht mehr sitzen. Zum Glück hatten wir unsere Hüfttrage im Rucksack. Dank ihr konnten wir sie mit viel mehr Leichtigkeit tragen, als wenn wir sie nur auf den Armen gehalten hätten. Genau in solchen Momenten, wenn die Arme "einfach nicht mehr können", ist Bambeari der beste Partner.

Die Hüfttrage ist kein Ersatz für das klassische Tragen, sondern seine natürliche Fortsetzung. Sie ist ein Hilfsmittel für Tage voller Entdeckungen, an denen die Welt viel zu spannend ist, um sie nur an der Brust der Eltern zu verschlafen.